Samstag, 12. November 2016

Geburtsbericht die Dritte - Joscha ist da!

Hallo ihr Lieben,

ich weiss hier ist es still, wenn nicht sogar fast ausgestorben... Trotzdem will ich es mir nicht nehmen lassen wieder einen Geburtsbericht zu verfassen! 

Die ersten beiden findet ihr hier: LIAN und THILO

Die Geburt unseres dritten Sohnes ist inzwischen zwar schon sieben Wochen her, aber ich mag behaupten dass ich trotz Stilldemenz noch alles auf die Reihe bekomme. 

Fangen wir am 23.09.16 an... 
Ich hatte mal wieder wehen, regelmässig und gut merkbar aber aus Erfahrung wieder ohne grosse Wirkung. Also haben wir im Wunschkrankenhaus angerufen und nachgefragt ob man nicht ein bisschen nachhelfen könnte, immerhin war ich ja auch schon über den Termin. Wir wurden aber nur angeherrscht dass das doch bitte mein Frauenarzt entscheiden soll und Tschüss. Klar, an einem späten Freitag Nachmittag...
Nach etwas überlegen haben wir dann noch in dem Krankenhaus angerufen welches irgendwie immer noch im Hinterkopf war, falls es wieder zu früh los gegangen wäre oder irgendwelche Probleme auftauchen sollten. Dort hat man sehr nett und verständnisvoll mit mir gesprochen und wir haben einen Termin für den nächsten Morgen um 8:30 Uhr ausgemacht. 
Wir haben dann schon mal Oma benachrichtigt und ich habe immer noch wehend meine letzte Nacht als zweifach Mama angetreten. 
Am nächsten Morgen kam dann Oma um die beiden Grossen zu hüten und mein Mann und ich tingelten los Richtung Krankenhaus. Dort angekommen hatte ich gleich ein sehr positives Gefühl, ich fühlte mich sofort wohl, wir suchten also den Kreißsaal. 
Eine junge und sehr nette Hebamme begrüsste uns und meinte dass wir nun erstmal ein CTG Schreiben und ich untersucht werde ob und wie man mir bzw. Joscha ein bisschen in die richtige Richtung stubsen kann. 
Der Befund war super und deswegen hat sie mich auch sofort aufgenommen und wir wollten mit einem Wehencocktail sanft starten (dank des Kaiserschnittes waren wir ja auch eher eingeschränkt was Wege und Mittel betrifft). 
Ein Arzt untersuchte mich ebenfalls und machte noch einmal einen Ultraschall. 
Gegessen hatte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich also zogen wir vor dem Cocktail noch einmal in die Cafeteria um uns zu stärken. 
Als ich dann endlich meinen Zaubersaft bekommen habe war es bereits 11:30 Uhr.
Ich bezog auf der Wöchnerinnenstation mein Zimmer und trank dort dann das Zeug, was ich mir nach Erzählungen wesentlich schlimmer vorgestellt habe aber trotzdem nicht noch einmal brauche =) 
Mein Mann ist zu dem Zeitpunkt erst wieder heim gefahren, Oma entlasten und Kraft tanken. 
Zwei Stunden später sollte ich zum CTG wieder da sein, nach dem Mittagessen ging ich wieder rüber. Und kaum hatte ich die Liege berührt habe ich auch schon wieder Wehen gespürt, regelmässig und etwas stärker als sonst, aber noch nicht stark genug. Die Hebammen hatten zu dem Zeitpunkt grade Schichtwechsel und die neue Hebamme begrüsste mich nach einem Blick aufs CTG mit den Worten: "Hallo, mein Name ist Soundso und wir bekommen gleich ein Kind zusammen!" Ich war begeistert =) Das klang super. 
Beide Hebammen untersuchten mich noch einmal zusammen um einen Vergleich zu haben und die vom morgen verabschiedete sich dann, hat aber als letzte Handlung noch meinen Mann angerufen. 
Ich blieb erstmal im Kreißsaal um das Herz des Zwerges zu beobachten unter den stärker werdenden Wehen und ich bekam ein paar Globuli um sie noch weiter zu verstärken.
Mein Mann kam ziemlich schnell und abgehetzt bei uns an, er dachte ich liege schon in den Presswehen, dabei tänzelte ich noch fröhlich vor dem CTG rum und hielt ein nettes Pläuschchen mit der Hebamme. Wir sind dann erstmal losgezogen Treppensteigen... 
Ob es an den Globulis lag oder an mir weiss ich nicht aber die Wehen wurden auf jeden Fall wieder weniger und leichter und als wir wieder am CTG angekommen waren, waren sie nahezu weg. 
Also weiter laufen... laufen... laufen...
Es wurde aber nicht besser. Bei Beginn der nächsten Kontrolle sagte die Hebamme dass sie dachte wir haben das Kind schon seit drei Stunden, tja war wohl nix =) Nach diesem CTG wollte sie wieder kontrollieren was der Muttermund macht und wenn sich der Gebährmutterhals weiter verkürzt hat die Fruchtblase öffnen, wenn nicht würde sie für den Tag aufhören und am nächsten Tag weiter machen. Beim CTG war Joscha dann sehr aktiv und ganz am Ende fühlte ich einmal so ein komisches Ploppen und ich dachte noch was er da für abgefahrene Bewegungen macht. Bevor die Hebamme mich untersucht wollte ich noch schnell auf Toilette und da sah ich dann was dieses komische Ploppen gewesen ist... SIE brauchte die Blase nicht mehr öffnen, das hatte Joscha schon erledigt =) 
Ich also freudestrahlend wieder in den Kreißsaal und ein PH Test bestätigte meinen Verdacht. 
Da die Wehen zu dem Zeitpunkt ja immer noch nahezu verschwunden waren gehen wir fast davon aus dass der Blasensprung nicht mit dem Wehencocktail zusammen hängt und wahrscheinlich eh passiert wäre. 
Damit die wehen jetzt auch bleiben, durch den Blasensprung kamen sie wieder, und ihren Job erledigen bekam ich einen Wehentropf angeschlossen, der mir bei Thilo ja auch schon super geholfen hat. Das müsste zwischen 18 Uhr und 18:30 Uhr gewesen sein. 
Die Hebamme fragte noch ein paar Mal ob ich jetzt Schmerzmittel möchte aber irgendwie dachte ich jedes mal dass es ja noch ein bisschen geht und am Ende kamen sie dann gar nicht zum Einsatz. 
Es ging also dann so richtig los, die Schmutzigen Detail erspare ich euch, und so kam nach 40,5 Wochen 
am 24.09.2016
um 21:07 Uhr 
Joscha
zur Welt. Mit 54 cm und 3820g unser grösstes Kind und laut Hebamme ein kleiner Riese. In meinen Augen war er trotzdem Winzig! Winzig und Perfekt! 
Wir kuschelten eine Weile und während ich dann noch vom Arzt versorgt wurde (das schlimmste an der ganzen Geburt) haben mein Mann und die Hebamme Joscha gemessen und gewogen. 
Nach einiger Zeit fuhr mein Mann dann Heim und ich kuschelte im Kreißsaal noch etwas weiter und Joscha und ich übten ein bisschen das Stillen. Mir tat irgendwann ziemlich der Hintern weh aber ich traute mich mit dem kleinen Bündel auf dem Arm und den Verletzungen nicht so richtig mich zu bewegen aber im Kreißsaal war es inzwischen ziemlich voll geworden und so wartete ich natürlich ein bisschen. 
Gegen 0:30 Uhr wurde ich dann aber auf mein Zimmer gebracht und konnte mich ausruhen. 
Nach drei ereignislosen und ruhigen Tagen sind wir dann Heim gekommen und sind seitdem irgendwas tolles zwischen Klein- und Großfamilie! 

Am Ende muss ich sagen dass ich wirklich Glücklich bin mit der spontanen Krankenhaus Wahl! 

In der Hoffnung wieder öfter etwas zu schrieben wünsche ich euch ertsmal einen schönen Tag!

Eure 

Montag, 21. Dezember 2015

Geschwisterliebe

hallo ihr Lieben,

ich, als Einzellkind, bin total fasziniert von der Liebe die zwischen unseren Söhnen besteht... 
Ein bisschen was davon möchte ich heute mit euch teilen.

Es hat mich zwar nie gestört ein Einzelkind zu sein aber irgendwie ist dieses Band zwischen Geschwistern etwas ganz besonderes und ich bin wirklich dankbar dieses Band bei meinen Söhnen zu erleben oder zumindest zu erahnen. 
 Lian hält unglaublich gerne mit mir Händchen. Dafür legt er immer seine kleine Faust in meine Hand und ich schliesse sie schützend darum. Dann sage ich ihm manchmal dass ich ihn fest halte und gut auf ihn aufpasse. 
Jetzt nimmt er oft wenn wir kuscheln oder Thilo auf meinem Bauch schläft diese klitze kleine Babyhand und sagt dann manchmal dass er Thilo lieb hat... da geht mir das Herz auf!!! 

Beim spielen wird Lian aber achon etwas eigen... Er mag es zwar das Thilo "mitspielt" und fordert das auch ein aber immer nur mit den Sachen die er bestimmt. Lian legt Thilo dann ein Spielzeug vor die Nase und damit darf er dann spielen und mit nichts anderem... seit Thilo robben kann gibt das inzwischen doch das eine oder andere mal Ärger =) Aber Lian kann ihm nie lange böse sein.

Beim toben auf dem Sofa geht Lian manchmal etwas hart ran wenn er völlig aufgedreht ist aber wenn man ihm dann zeigt was Thilo weh tut versucht er das zu vermeiden. Aber Thilo liebt das und lacht sich dann immer kaputt wenn Lian ihn in den Arm nimmt oder "umwirft", also wenn Thilo auf dem Bauch liegt schubst Lian ihn vorsichtig um das er wieder  auf dem Rücken liegt und er dreht sich dann zurück. Sowas darf er aber zb auch nur auf dem Sofa oder dem Bett machen und ich passe dann auf das keiner einen Abflug Richtung Erde macht.

Lian kann ein ziemlicher Morgenmuffel sein =) und wenn wir dann morgens auf dem Sofa noch in Schlafanzug und Schlafsack kuscheln fummelt Thilo immer an ihm rum. Es ist einfach zu süss wie er sich dann aufregt und Thilo anmeckert das er aufhören soll und der sich einfach nur kaputt lacht =)  

Meistens geht es hier zwischen den beiden sehr Harmonisch zu, womit ich ehrlich gesagt nie im Leben gerechnet hätte. 
Von Anfang an war Lian kaum Eifersüchtig, nur wenn ich Thilo gestillt habe ist ihm immer irgendwas wichtiges eingefallen was er ja jetzt mal unbedingt braucht oder wollte plötzlich unbedingt kuscheln... =) Aber das ist auch alles. 
Wenn Thilo weint schickt Lian mich teilweise schon richtig weg dass ich hin gehen soll. 

Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen wenn es so liebevoll zwischen den beiden bleibt und es nicht später zu grossen Streitereien und Eifersucht kommt.


Habt noch einen schönen Tag ihr Lieben!
Eure 



Freitag, 21. August 2015

Stillen - und meine Erfahrungen damit

Hallo ihr Lieben, 

nach zwei Kindern hbe ich mich jetzt doch schon etwas mit dem Thema auseinander gesetzt.
Besonders die Erlebnisse beim ersten Kind haben mich geprägt und mich viel gelehrt. 

Damals bei Lian ging ich realtiv naiv und blauäugig an die Sache heran. Ich hatte keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht und wurde während der Schwangerschaft wegen dem Umzug nicht von einer Hebamme begleitet. Daher hatte mich auch niemand so wirklich informiert, seht das jetzt aber nicht als Ausredensuche oder sowas. 
Dann kam es wie es kam... Lian wurde zu früh und per Kaiserschnitt geholt, kein besonders Stillfreundlicher Start aber mit der passenden Beratung und Beistand natürlich gut machbar. Hatte ich aber nicht. Wir hatten zwar nach der Geburt im Kreißsaal versucht ihn an zu legen aber das hatte nicht geklappt und dann war er ja auch schon so gut wie weg. Die Milchpumpe habe ich erst am nächsten Morgen bekommen. Das hätte besser schon am Abend passieren sollen. 
Ich pumpte also wie ein Irre alle drei Stunden aber nichts geschah. Der richtige Milcheinschuss kam erst 5 Tage nach der Geburt, zu dem Zeitpunkt war ich schon zu Lian verlegt worden und das Anlegen mit Stillhütchen ging mehr schlecht als Recht... Ich hatte zwar einmal kurz die Stillberaterin da (auf dem Zimmer nicht bei Lian) aber wegen den Weihnachtsfeiertagen war es ja auch schwer die passenden Leute zu erwischen. Auf Lians Station meinte also jede Schwester an meinem Kind und meinen Brüsten rum spielen zu müssen und so sehr ich auch blutete oder schmerzen hatte, niemand hatte so richtig eine Ahnung was ich zu tun und zu lassen hatte. Ich am allerwenisgten. 
Also pumpte ich und Lian bekam die Flasche. Das Anlegen rückte immer mehr in den Hintergrund und mir war kurz vor seiner entlassung klar dass ich mir das Theater Zuahause wahrscheinlich sparen werde. 
Ich legte ihn am ersten Abend zuhause also das letzte mal an... Den Fuss unter die Metallkante vom Bett geklemmt, der Körper kann sich schliesslich nur auf einen Schmerz konzentrieren, und am ganzen Körper angespannt hatte ich trotzdem solche Schmerzen dass ich den Papa und Schwiegermutter angefleht habe eine Flasche zu machen, zum Glück hatten wir alles zur Not da. Das hatte man mir Sicherheitshalber natürlich auch NICHT gezeigt... Wir standen also zu 3,5 Personen vor der Pakung und dem Fläschchen in der noch unfertigen Küche und mischten die Milch wie ich am nächsten Tag in Ruhe feststellte zu dünn an. Zum Glück waren das nur zwei Fläschchen... 
Nebenher pumpte ich noch ab und er bekam mal Muttermilch und mal Pulvermilch. 
Den ersten Besuch meiner Hebamme hatte ich dann erst als ich schon vier Tage zuhause war. Das mit dem Pumpen war eher uneffektiv und die Milch ging so schnell zurück das ich ohne es zu wollen schon fast abgestillt hatte als sie kam. Ich kann mich noch an ihre Aussage erinnern: "Na den bekommen wir schon wieder an die Brust!" Das hat sie bei ihrem zweiten oder dritten Besuch gesagt, da sie ja nur wöchentlich kam (Lian war ja auch schon 12 Tage alt als wir Heim kamen) war die Sache eigentlich schon erledigt für mich und gemacht hat sie auch nichts mehr. 
Ich gab die Leihpumpe also zurück und Lian bekam Pulvermilch. Zu Anfang eine sehr Hochpreisige die er auch im Krankenhaus bekommen hatte und die wir zufällig auch zur Sicherheit gekauft hatten von der hatte er aber böse Bauchweh und verstopfung, und dann eine günstigere die er super vertragen hat und auch bis zum Ende der Milchzeit weiter bekam.
Das ist OK für mich über einen anderen Ablauf wäre ich aber glücklicher gewesen. 

Bei Thilo lief alles generell etwas besser.
Schon in der Schwangerschaft hörte ich den magischen Satz "Das Kind muss zur Brust, nicht die Brust zum Kind"!! Beim Geburtsvorbereitungskurs kam das Thema stillen zwar erst dran als ich schon geboren hatte aber bei meiner Hebamme fühlte ich mich viel besser und sicherer als bei der anderen dass ich zuversichtlich war dass sie mir besser helfen würde wenn es probleme gab. Und immerhin kannte ich sie ja auch schon während der Schwangerschaft, das war viel Wert! 
Thilo kam also spontan und völlig ausgereift auf die Welt. Ausserdem hat er gleich zu Anfang geschmatzt und wollte an die Brust. Er war bereit und ich war es auch. Im Kreißsaal klappte das Anlegen noch nicht aber da hatten wir auch kein Stillhütchen zur Hand. Auf dem Zimmer bekamm ich ein Hütchen und legte Thilo sofort erfolgreich an. Besonders viel Unterstützung hatte ich vom Personal wieder nicht aber ich glaube ich war einfach so viel vorbereiteter als beim ersten Mal dass es trotzdem klappte.
Zwar kam der Milcheinschuss auch erst am dritten Tag aber Thilo saugte gut und war zufrieden. 
Ab da ging es los und auch 10 Wochen gut. Zwar hatte ich am Anfang Schmerzen und mehrmals (nahezu wöchentlich) eine Entzündung, die meisten wegen einer Infektion von Thilo und mir, die ziemlich an meinen Nerven zerrten, schiesslich kann man mit Kleinkind und Baby das hohe Fieber nicht so richtig gut kurieren, aber auch das schafften wir. 
Ich stillte ihn immer und überall. Es war gar nicht so einfach wegen dem ollen Stillhütchen war halt nichts mit auspacken und im gleichen Atemzug andocken, nein ich musste erst ne gefühlte Ewigkeit mit dem blöden Hütchen hantieren damit alles richtig sitzt und es auch noch da war wo es hin gehört wenn ich ihn anlege.
Dann fing Thilo langsam an wieder unendlich lange an der Brust zu saugen und zu saugen und zu saugen... Nicht nur zu nuckeln, nein er saugte!!! Und dann nach ca. 1,5 Stunden nicht mehr an die Brust zu wollen aber noch zu brüllen wie am Spiess. Irgendwann habe ich dann ein Fläschchen gemacht und siehe da... Er zog sich noch ganz in Ruhe 170 ml Milch rein... Kind zufrieden, Mama zufreiden. So weit so gut. Die Male wo er zusätzlich ein Fläschchen wollte wurden mit der Zeit häufiger und er versuchte immer kürzer an der Brust zu trinken. Er bekam also jedes mal noch zusätzlich eine Flasche. Ich habe es versucht mit Pumpen aber durch die Inektion war das sehr schmerzhft und brachte auch nicht viel. 
Ein paar Tage lang habe ich ihn jetzt noch einmal Täglich angelegt aber auch das habe ich jetzt aufegegeben. 
Und genau so fühlt es sich auch irgendwie an... Aufgeben. 
Aber ich habe ihn eine ganze Zeit lang gestillt und ihm so schon einen besseren Start ins Leben gegeben. 
Wir hatten eine schöne Stillbeziehung die friedlich zu Ende gegangen ist und es ist jetzt für uns alle entspannter. Lian ist jetz auch viel weniger Eifersüchtig, das zeigte sich fast nur beim stillen. 
Wie es aussieht ist es auch nicht besonders kompliziert ab zu stillen weil ja eh nur noch minimal Milch da war/ist... 

Sollten wir ein drittes Kind bekommen werde ich es auf jeden Fall wieder versuchen. Mit der gleichen Hebamme =)

Ich wünsch euch noch einen schönen Abend und das es bei euch so klappt wie ihr es auch wünscht!!!
Eure